Romanisches Aquamanile

niedersächsisch, 1. Hälfte 12. Jahrhundert, Gelbguss

Ein Aquamanile – „aqua“ (Wasser), „manus“ (Hand) - ist ein Gerät für die Handwaschung der Priester in der Messe, das meist in Tierform gestaltet war.

Doch auch an den Höfen weltlicher Herrscher waren solche Gießgefäße im profanen Bereich sehr beliebt. Dieser gedrungene Löwe mit seinen aufgerissenen Augen und hochgezogenen Nüstern ist ein besonders imposantes Exemplar.

Romanisches Aquamanile

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